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Strategie

Elf Millionen Tonnen Lebensmittel werden in Deutschland jedes Jahr in der Industrie, bei Großverbrauchern, im Handel und in Privathaushalten weggeworfen. Ein großer Teil davon wäre vermeidbar. Deutschland hat sich dem Ziel der Vereinten Nationen verpflichtet, die Lebensmittelverschwendung im Einzelhandel und auf Verbraucherebene zu halbieren und die Lebensmittelabfälle bei der Nachernte, in der Produktion und bei der Lieferung zu verringern. Die Umsetzung wird als gesamtgesellschaftliche Aufgabe gesehen, die nur gelingen kann, wenn sich alle Akteure entlang der Lebensmittelversorgungskette mit eigenen, möglichst konkreten Beiträgen beteiligen und insgesamt das gesellschaftliche Bewusstsein für den Wert der Lebensmittel steigt. Das Bundeskabinett hat am 20. Februar 2019 die von Bundesernährungsministerin Julia Klöckner vorgelegte Nationale Strategie zur Reduzierung der Lebensmittelverschwendung verabschiedet.
Die Strategie zeigt mögliche Ursachen der Lebensmittelverschwendung auf. Sie benennt sowohl Herausforderungen als auch Handlungsfelder, um Lebensmittelverschwendung entlang der Lebensmittelversorgungskette zu reduzieren.
 

Den Fyler finden Sie hier.

Zahlen

Rund 11 Millionen Tonnen Lebensmittel landen jährlich in Deutschlands Mülltonnen. Ein Großteil davon wäre vermeidbar.

Dialogforen

Im Rahmen der Strategie werden verschiedene Maßnahmen von Bund und Ländern gemeinsam entwickelt. Hier finden sich die unterschiedlichen Handlungsbereiche.

Bundesministerin Julia Klöckner

Akteure

Zur Reduzierung der vermeidbaren Lebensmittelabfälle und -verluste arbeiten Bund und Länder zusammen. Die Projekte der 16 Bundesländer und des zuständigen Bundesministeriums finden sich hier.

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